Archiv für Dezember 2007|Monatliche Archivseite

kurz gesagt

I stumbled across a path called life today. Mais, j’etais trop fatigue pour aller lá-dessus. Die Suche nach ihm erschöpfte mich zu sehr.

unsichtbar

Ein Pfeil trifft uns von hinten in der Schulter. Seine Spitze bohrt sich tief in unseren Körper. Wir versuchen uns das Geschoss herauszuziehen. Seine Widerhacken verhindern dies jedoch. Wir brechen das herausragende Stück ab. Die Wunde wird schon irgendwie heilen. Mit der Zeit verwächst alles wieder miteinander. Allein eine große beulige Narbe zeugt vom großen Unglück. Unsichtbar unter der Kleidung. Anfangs tat sie noch unentwegt weh. Der Schmetz ließ langsam nach. Viele vergaßen die Verletzung die man einst hatte. Klopfen einem auf die Schulter. Da ist er wieder. Beißender Schmerz.

augenblick

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kurz gesagt

Gedanken kennen weder Punkt noch Komma…

Ich war, ich bin, ich werde sein

Wir fliegen, schweben, gleiten durchs leben. Start und Landung, dazwischen ein langer Flug.

Wagen wir es während des Fluges zurück zu blicken, sehen wir unsere Vergangenheit. Sie scheint so übertrieben schön, unbewusst filtern wir die Sorgen aus jener Zeit heraus, ganz naiv. So als ob alles perfekt gewesen wäre. Wir sehnen uns nach ihr hin, würden gerne zurückkehren, eine kleine Zeitreise unternehmen. Doch unser Flug kennt nur eine Richtung. Ein Blick nach hinten offenbart uns eine Kulisse ähnlich dem Himmel aus einem Monetbild. Viele kleine Wolken die in einen dämmernden vanillefarbenen Himmel eintauchen, als ob der Abend der letzte auf Erden sei. Er entfernt sie sich langsam hinter uns und auch wenn der Abstand zu ihm scheinar immer größer wird, bleiben die Sonnenstrahlen spürbar. Die Distanz macht ihnen nichts aus. Sie wärmen unsere Haut, unsichtbar aber doch existent.

Dann, herausgerissen aus Träumereien über Vergangenes schweift unser Blick nach vorne, in die Zukunft. Ungewiss, vielleicht mit viel Kummer und Sorge oder voller Mut liegt sie vor uns. Wie eine gigantische Wolke die man zu durchstoßen versuchen muss, auf seinem Flug durch das Leben. Bei einigen ist sie hell, strahlend im Sonnenlicht,rein und weiß. Die Strahlen der Sonne auf uns zurückreflektierend, uns weitere Wärme spendend. Bei anderen ist sie dunkel und gefährlich, kein bischen der Sonne wird an ihrern schwarzen Oberfläche zurückgestrahlt. Es bedarf viel Überwindung auf sie zu zusteuern.

Doch die Wolken sind noch in großer Distanz und unser Blick richtet sich langsam wieder auf den Raum direkt vor uns, wir sehen unsere Gegenwart. Fixieren unsere Augen auf die Instrumente, versuchen Kurs zu halten, trotz der Turbulenzen, dem knappen Treibstoff. Vielleicht können wir noch ein wenig Antriebslos segeln. Ein wirkliches Ziel haben wir ja sowieso nicht.

so sei es

Was muss man ändern, damit etwas passiert ?

nein…!

Was muss passieren, damit sich etwas ändert ?

rausgehört

„Im Moment versuch ich wachsam zu sein,
wenig zu verpeilen.
Doch egal bei welcher Sache ich bin wirklich nicht dabei.
Mein Zimmer wirkt so blass,
völlig abgefuckt und leer.

Ich weiss,
man ist nicht unentwegt,
dem Untergang geweiht.
Und wer zu lang überlegt,
verplempert am Ende Zeit.
Man ist am denken,
Denken löst die Probleme eher.

Doch egal wie viel man trinkt
oder auch wie viel Joints man raucht.
Man weiss, dass man sich nur verschwendet
aber am Ende braucht.
Denn der Moment tut so gut
nur nachher, da tut es wieder weh.

Wenn du dich selber suchst,
hör auf dein Herz Boom, Boom.
Falls du dich mal selber suchst,
hör auf dein Herz Boom, Boom [...] „

Clueso – Herz Boom Bomm