Archiv für Juni 2007|Monatliche Archivseite
Hilfe !
Warum fällt es einem leichter anderen zu helfen als sich selbst ?
Hat man Angst seinen eigenen Problemen zu begegnen ?
Heilung ?
Manche Wunden lassen uns starke Schmerzen erfahren, jedoch nur für kurze Zeit.
Andere wiederum sind nur kaum spürbar, Schmerzen flackern nur vereinzelt auf. Doch wollen sie nicht heilen.
Die Freiheit in uns….fortsetzung
Wir brauchen Auslauf, könnte man es ganz pauschal ausdrücken. Weg vom Alltag, dem oft nervigen täglichen Allerelei. Ab aufs Rad und munter drauf los, ohne Landkarte, quer durch unbekannte Wälder, Felder und Dörfer in denen sich Fuchs und Hase noch „Gute Nacht“ sagen. Mal ohne alles im voraus zu planen losziehen, dem Zufall seinen Lauf lassen…ganz einfach frei.
Eindrücke des Tages
*Berge hochfahren, Hügel hinunterrollen – es fehlt irgendwie irgendetwas.
*Wenn es der Zufall will, dann passiert es eben. Hoffentlich etwas positives.
*Alte Freunde, wenig Zeit – schade drum, wirklich.
*Abitur feiern war gestern. Ist man inzwischen zu alt für alldies ?
*Mehr Druck hinter allem bringt mehr Geschwindigkeit, aber es holpert immer umso heftiger.
*Unauffällig auffällig oder auffällig unauffällig durchs Leben ?
*Sackgassen lauern überall, vorallem auf neuen Pfaden.
*Dunkle Wege können die kürzeren sein. Doch traust du dich ?
*Wenn man denkt man sei allein, liegt irgendwo ein betruckener auf einer kleinen Mauer.
*Der längste Tag des Jahres endet auch irgendwann einmal….
Rausgelesen
„Eigentlich bin ich ganz anders, nur komm ich so selten dazu. „
Ödön von Horvath
Aufgefallen
Also per SMS zum Geburtstag gratulieren ist schon irgendwie komisch. Aber wer nur per „StudiVZ-Pinnwand“ gratuliert, sollte sich mal Gedanken machen.
Wie unpersönlich kann diese Gesellschaft noch werden ? Man sollte hoffen, nicht viel mehr.
Die Freiheit in uns
Freiheit, ein Wort-viele Möglichkeiten der Assoziation. Recht auf Meinungsfreiheit, politische Freiheit, Versammlungsfreiheit, Religionsfreiheit, Entscheidungfreiheit usw. … die Liste könnte man ewig weiterführen.
Betrachten wir doch einmal die „gefühlte“ Freiheit, die einem durch den Körper zieht wenn wir z.B. auf dem Fahrrad inmitten einer hübschen Landschaft dem Sonnenuntergang entgegenfahren, oder wenn wir an einem einsamen Strand, irgendwo im warmen Süden der langsam aufgehenden Sonne folgen. Es gibt viele solcher Situationen, bei denen in den meisten von uns, sich das selbe wohlige Gefühl sich im Körper ausbreitet. Bei den einen fängt es bereits an, wenn sie am Sonntagabend auf leerer Straße mit ihrem Auto irgendwohinfahren, andere brauchen vllt. einen Rucksacktrip durch die Anden um sie zu spüren, die Freiheit in uns. Ich glaube, nicht jeden Menschen zieht es zu solchen Momenten, doch die meisten von uns sehnen sich nach ihnen. Doch warum dürsten wir nach solchen Dingen ? Bekommen wir es von den Massenmedien eingetrichtert: „Freiheit=Glück“, wie bei der bekannten Zigarettenwerbung, mit dem Mann, der mit seinem ungezügelten Pferd durch die roten, zerklüfteten Landschaften reitet. Oder ist es vllt. in unseren Genen verankert ? Sind wir wie Tiere im Zoo ? Nicht Artgerecht gehalten, in unseren kleinen Wohnungen, beschränkt auf die fast immer gleichen Tagesabläufe.
…wird fortgesetzt
Rausgelesen
„Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch viel trauriger ist es, keine zu sein.“
Peter Altenberg
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